Studierende der Textiltechnik glänzen mit drei innovativen Projekten bei der dritten Jahresausstellung von Abschlussarbeiten und innovativen Ideen.
Studierende der Textiltechnologie glänzen mit drei innovativen Projekten auf der dritten Jahresausstellung für Abschlussarbeiten und innovative Ideen.
Im Rahmen der „Dritten Jahresausstellung für Abschlussarbeiten und innovative Ideen“ organisierte die Fakultät für Technologie und Bildung der Universität Beni Suef die dritte Ausgabe dieser Veranstaltung – unter der Schirmherrschaft von Präsident Abdel Fattah El-Sisi und unter dem Motto „Innovation von heute ... Industrie von morgen“.
Die Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Tarek Ali (Präsident der Universität Beni Suef), Prof. Dr. Hamada Mohamed (Vizepräsident für Bildung und studentische Angelegenheiten) und Prof. Dr. Abul-Hassan Abdel-Mawgoud (Vizepräsident für gesellschaftliches Engagement und Umweltentwicklung) sowie unter der Leitung von Prof. Dr. Mervat Refaat (Dekanin der Fakultät für Technologie und Bildung) statt.
Studierende des dritten und vierten Studienjahres des Fachbereichs Textiltechnologie beteiligten sich mit drei herausragenden Abschlussarbeiten. Diese Projekte zeigten ihre Fähigkeit, akademisches Wissen und praktische Fertigkeiten zu nutzen, um Lösungen für die Textilindustrie zu entwickeln, die gleichzeitig im Einklang mit nationalen Trends zu Innovation, Nachhaltigkeit und dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft stehen.
Zu den vorgestellten Projekten gehörten: „Entwurf und Herstellung moderner dekorativer Jacquard-Stoffe für Polster und Vorhänge“ – ein Projekt, das sich auf den Einsatz von Design- und Fertigungstechniken für Jacquard-Gewebe konzentrierte, um zeitgemäße Muster zu schaffen, die Ästhetik mit Funktionalität verbinden.
„Wiederverwendung von Textilresten zur Herstellung innovativer Textilprodukte im Sinne der Ziele für nachhaltige Entwicklung“ – eine Initiative zur Nutzung von Textilabfällen und -resten durch deren Umwandlung in neue Produkte; damit werden Konzepte der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft unterstützt und gleichzeitig das Abfallaufkommen minimiert.
„Entwurf von Florgeweben mit hoher ästhetischer und funktionaler Qualität zur Wertsteigerung von Textilprodukten“ – ein Projekt, das sich der Entwicklung von Florgeweben widmete, die ästhetischen Anspruch mit funktionaler Leistungsfähigkeit vereinen und so zur Steigerung der Wertschöpfung bei Textilprodukten beitragen.
Insgesamt zeigten die Projekte die Innovationskraft und die Fähigkeit der Studierenden, Textilprodukte zu entwickeln, moderne Technologien einzusetzen, Rohstoffe optimal zu nutzen und Textilabfälle zu recyceln – stets im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung und den Anforderungen des Arbeitsmarktes.
Die Projekte wurden unter der Betreuung von Dr. Asmaa Hassan Ali und Dr. Rawia Ismail durchgeführt. Das Betreuungsteam begleitete engmaschig jede Phase des Prozesses – von der ersten Konzeption und Entwurfsvorbereitung über die Umsetzung und Fertigung bis hin zur endgültigen Realisierung der Produkte – und spiegelte damit das herausragende akademische und praktische Niveau der Studierenden des Fachbereichs wider.
Die Projekte stießen bei den Anwesenden auf Lob und Anerkennung, insbesondere bei Prof. Dr. Hamada Mohamed, Vizepräsident für Lehre und studentische Angelegenheiten, und Ingenieur Mostafa Magdy, Leiter der Bekleidungsfabrik „Amisia Ready-Made Garments“. Ingenieur Magdy würdigte die kreativen Konzepte sowie die hohe Qualität der Projektausführung und betonte, dass diese hervorragende Praxisbeispiele darstellten, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Textilindustrie leisten könnten.
Ingenieur Mostafa Magdy äußerte sich zudem anerkennend über die herausragende akademische und fachliche Kompetenz der Studierenden. Er begrüßte die Einstellung von Spitzenabsolventen des Fachbereichs in der Fabrik und unterstrich, dass die Industrie auf derartige innovative Ideen und qualifiziertes Personal angewiesen sei, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten und den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.
Dieser Erfolg zeugt vom Engagement der Fakultät für Technologie und Bildung an der Universität Beni-Suef, die akademische Ausbildung mit der Praxis zu verknüpfen, die Innovationskraft und Kreativität der Studierenden zu fördern und sie darauf vorzubereiten, aktiv zur industriellen Entwicklung sowie zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beizutragen
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